Wie ersetze ich die manuelle Token-Deaktivierung durch IP-Whitelisting ?

Aktualisiert: 19. Aug.
Titel
Wie ersetze ich die manuelle Token-Deaktivierung durch IP-Whitelisting ?
Stichwörter
NFON AG, Centrexx 3, Cloudya, Admin-Portal, Provisioning, IP-Erlaubtliste, IP-Whitelisting, öffentliche IP-Adresse, Token-Prüfung, Authentifizierungs-PIN, physische Geräte, Administrator
Alternative Fragen zur gleichen Antwort:
- Wie provisioniere ich mehrere Tischtelefone ohne PIN-Eingabe ?
- Wo hinterlege ich eine Provisioning-IP-Erlaubtliste ?
- Kann eine IP-Adresse nur vorübergehend freigegeben werden ?
- Gilt die IP-Erlaubtliste auch für Apps oder nur für physische Geräte ?
- Warum fragt ein neues Telefon trotz Hinterlegung nach einer Authentifizierungs-PIN ?
Kurzantwort
Hinterlege die öffentliche IP-Adresse des Standorts unter „Konfigurieren > Provisioning IP-Erlaubtliste“ temporär oder dauerhaft. Physische Geräte, die sich über diese IP-Adresse provisionieren, benötigen dann keine zusätzliche Authentifizierungs-PIN und Du musst die Token-Prüfung nicht für jedes Gerät einzeln deaktivieren.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
1. Zweck der IP-Erlaubtliste verstehen
Bei der Erstprovisionierung verlangt ein physisches Gerät normalerweise eine automatisch erzeugte Authentifizierungs-PIN. Eine erlaubte öffentliche IP-Adresse ersetzt diese zusätzliche Prüfung für Geräte, die sich über diesen Internetanschluss provisionieren.
Die Funktion gilt ausschließlich für physische Geräte, zum Beispiel Tischtelefone.
2. IP-Erlaubtliste öffnen
Melde Dich unter https://admin.nfon.com/ an und gehe zu Konfigurieren > Provisioning IP-Erlaubtliste.
3. Neuen Eintrag anlegen
1. Klicke auf IP-Whitelist-Eintrag hinzufügen.
2. Hinterlege die öffentliche IP-Adresse des Standorts.
3. Wähle, ob der Eintrag temporär oder permanent gelten soll. Temporär ist die Standardeinstellung.
4. Lege bei einer temporären Freigabe das Enddatum fest.
5. Ergänze eine aussagekräftige Beschreibung, zum Beispiel den Standortnamen.
4. Eintrag speichern
Klicke auf Speichern oder Speichern und neu erstellen.
5. Geräte provisionieren
Schließe die physischen Geräte über den freigegebenen Internetanschluss an. Sie können sich über die erlaubte IP-Adresse registrieren und provisionieren, ohne dass Du für jedes Gerät die Token-Prüfung einzeln für 30 Minuten deaktivierst.
6. Sicherheit beachten
Verwende permanente Einträge nur für feste und vertrauenswürdige öffentliche IP-Adressen. Entferne nicht mehr benötigte Einträge oder begrenze sie mit einem Ablaufdatum.
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Originalbeitrag von Stephan Rasch. Eine vollständige oder auszugsweise Übernahme ist nur mit deutlich sichtbarer Quellenangabe und Verlinkung des Originalartikels gestattet. Artikelkennung: SR-FAQ-20260819-073
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